SANIEREN

Sanieren

von Wohnungen, Wohnhäusern und Bürogebäuden

Gebäude die durch unangenehme Gerüche oder Schimmelbildungen an den Wänden und Fußböden schon oberflächlich auffallen sollten umgehend saniert werden. Bei längerem verweilen in solchen Gebäuden kann es zu erheblichen Krankheiten kommen.

Bei einer Bestandsaufnahme werden die Ursachen dieser Schäden erforscht und analysiert. Anschließend wird ein Gutachten mit den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen erstellt und mit dem Kunden besprochen. Akute Schäden werden vorrangig behandelt um die Bausubstanz nicht weiter zu belasten. Sind die Ursachen der Schäden beseitigt kann mit der Sanierung von Boden und Wand begonnen werden.

Behgehung/Erstversorgung:

Sockelfeuchte durch freilegen und isolieren beheben. Lüftungsschächte kontrollieren, für stetige Querlüftung sorgen.

Fassadenschäden die das einsickern von Wasser begünstigen reparieren.

Fensteranschlüsse auf Dichtheit prüfen, Fensterdichtungen prüfen und eventuell erneuern.

Dachhaut übersteigen, kaputte Dachziegel erneuern und Spengler-Bleche kontrollieren u.-oder auswechseln.

Fußböden von alten Beschüttungen in Jahrhundertwendehäusern absaugen und mit schadstofffreien Materialien neu herstellen, Tramköpfe kontrollieren und gegebenenfalls erneuern.

Abfluß und Kanalanschlüsse auf Dichtheit prüfen, ebenso Wasserzuleitungen. Alte Bleirohre wechseln.

Schimmelwände vom Verputz befreien und austrocknen, neu verputzen.

Alle weiterführenden Sanierungsmassnahmen werden nach dem erstellten Gutachten und dem auf dem Gutachten basierendem Kostenvoranschlag mit einem von beiden Vertragspartnern unterzeichneten Werkvertrag ausgeführt.